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Zoopädagogik zeigt Wege zum Tier, Wege zur Natur auf vielfältige Weise:

Gesehen im Zooh Zürich: Rana assacinens helvetica (Mörderfrosch?)

 

Auch der Abbau von Angst- und Ekel-Gefühlen ist eine Aufgabe der Zoopädagogik

 

Auch im Seniorenheim machen die Tiere Freude und haben therapeutischen Nutzen

 

Bei Informationsveranstaltungen können alle Besucher über die Ziele zoologischer Einrichtungen informiert werden

 

Der unmittelbare Kontakt zu einem lebendigen Tier hinterlässt einen bleibenden Eindruck

 

Die Jüngsten verarbeiten die Eindrücke durch Spiel oder beim kreativen Basteleien

 

Die Massenmedien sind wichtige Schnittstellen zur Öffentlichkeit und werden auch von Zoopädagogen genutzt

 

Durch eine Tastbox werden die Sinne angeregt und Begeisterung für die Natur erreicht

 

Einmal selbst Mangusten füttern - so werden Interessen geweckt

 

Frühzeitig muss die Wertschätzung von Lebewesen aller Art aufgebaut werden

 

Für die Gehegeplanung muss viel über die Bedürfnisse der Tiere und Besucher nachgedacht werden

 

Kinder wirken gerne mit bei der Tierpflege - da gibt es viel zu Lernen

 

Kommentierte Fütterungen bieten u.a. die Gelegenheit über Tierhaltung und Stand des Naturschutzes zu informieren

 

Lernen durch kreative Tätigkeiten hier im Rahmen einer Osteraktion

 

Nur was wir lieben werden wir schützen, das gilt auch für Schmetterlinge

 

Staunen über Länge und Geschmeidigkeit der Schlangenhaut

 

Such- und Beobachtungsaufträge fördern die Selbständigkeit und Kompetenzgefühle der Kinder

 

 

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